Tageshoroskop nach Zeichen
Wochenhoroskop Widder
Für 5. Oktober – 11. Oktober 2026

Johannes Hevelius, Firmamentum Sobiescianum, 1690 · Fig. BB · Ein liegender Widder mit gekrümmten Hörnern; über ihm schwebt die Fliege, links windet sich das Band der Fische.
Hevelius zeichnete die Figuren so, wie sie auf einem Himmelsglobus erscheinen, also spiegelverkehrt zum Himmel.
Quelle: ETH-Bibliothek Zürich, Rar 9629: 1 (e-rara), doi.org/10.3931/e-rara-456. Lizenz: Gemeinfrei · e-rara
Wochenhoroskop Widder
Das Thema dieser Woche ist der Umgang mit gegensätzlichen Kräften. Der Mond beginnt im Löwen und bringt deinem Zeichen eine unterstützende Leichtigkeit, doch am 9. Oktober wechselt er in die Waage und bildet eine Opposition zu deinem persönlichen Antrieb. Diese Verschiebung wird verstärkt durch den Neumond in der Waage am 10. Oktober, der dem, was du verfolgst, ein kraftvolles Gegengewicht entgegenstellt.
Die Woche kann mit dynamischem Handeln beginnen, denn dein Herrscher Mars im Löwen bildet am 7. Oktober ein Sextil zu Uranus in den Zwillingen. Das ermöglicht plötzliche, tatkräftige Schritte nach vorn. Später in der Woche kippt die Stimmung jedoch: Am 10. Oktober steht Venus im Skorpion im Quadrat zu deinem Herrscher Mars im Löwen, was Reibung in deine Vorhaben bringen kann.
Im Alltag spürst du vielleicht den Sog äußerer Einflüsse. Die Sonne in der Waage steht deinem Zeichen genau gegenüber und erinnert dich daran, dass andere bei dem, was du unternimmst, ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Weil sich Saturn und Neptun in deinem Zeichen aufhalten, liegt unter deinem Handeln eine tiefere, nachdenklichere Schicht, die dich bittet, den Aufbau deiner Wünsche zu überdenken.
Ein praktischer Gedanke für die Woche: Halte inne, bevor du dich auf etwas Neues festlegst. Wenn du die Spannung zwischen deinem Antrieb und den Erwartungen von außen spürst, in welchem Bereich überforderst du dich möglicherweise?
Die Positionen von Sonne, Mond und Planeten werden astronomisch präzise berechnet. Die Deutung folgt der westlichen astrologischen Tradition: eine jahrhundertealte Art, den Himmel zu betrachten, keine wissenschaftliche Vorhersage.